«Kennen Sie die Vielfalt der Zürcher Museen? Haben Sie gewusst, dass es ein Alterthümer-Magazin gibt, eine Archäologische Sammlung, ein Atelier Hermann Haller oder ein Atelier Righini Fries und ein FCZ-Museum? Haben Sie je etwas über focusTerra oder die Grafische Sammlung der ETH gehört? Kennen Sie das Johann Jacobs Museum, das KULTURAMA (Museum des Menschen), Löwenbräukunst oder das Mulagenmuseum?

Handfestes, Geschichtsträchtiges, Kurioses: Das Alterthümer-Magazin beherbergt Bauteile aus den Denkmälern des Kantons Zürich.

Handfestes, Geschichtsträchtiges, Kurioses: Das Alterthümer-Magazin beherbergt Bauteile aus den Denkmälern des Kantons Zürich.

Ganze 55 Museum machen mit an der diesjährigen “Langen Nacht der Museen“, mit verlängerten Öffnungszeiten (18 – 02 Uhr), speziellen Anlässen, Workshops und Führungen. Die Lange Nacht der Zürcher Museen hat sich längst ihren festen Platz im Zürcher Kulturkalender erobert. Die grenzenlose Vielfalt der Zürcher Museen zeigt sich an Anlass besonders eindrücklich: Ausstellungen, Sammlungen und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm lassen die Nacht zum Tag werden. Wetten, dass Sie es nie schaffen werden, alle in einer Nacht gebührend zu würdigen – trotz den Shuttle-Diensten der VBZ, die Sie leicht von einem Ort zum nächsten bringen. Dennoch: Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit als die LANGE NACHT, um die ausserordentliche Vielfalt der Zürcher Museen zu entdecken: Ob Kunst, Architektur/Design/Gestaltung, Kulturgeschichte, aussereuropäische Kulturen, Naturwissenschaft/Medizin, Pflanzen und Tiere – das Spektrum bietet für jedes Interesse etwas.

Im ehemaligen Atelier der Zürcher Künstlerdynastie Righini und Fries werden wechselnde Ausstellungen gezeigt, die das vielseitige Œuvre der Künstlerfamilie zum Ausgangspunkt nehmen, um verschiedene Aspekte des Schweizer Kunstschaffens in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten.

Im ehemaligen Atelier der Zürcher Künstlerdynastie Righini und Fries werden wechselnde Ausstellungen gezeigt, die das vielseitige Œuvre der Künstlerfamilie zum Ausgangspunkt nehmen, um verschiedene Aspekte des Schweizer Kunstschaffens in Vergangenheit und Gegenwart zu beleuchten.

Kurz: Wenn die Museumstüren weit über die normalen Öffnungszeiten hinaus offen bleiben, ist lange Nacht der Museen in Zürich. Jeweils am ersten Samstag im September – 2022 also am Samstag, 3. September – lassen 55 Zürcher Museen ihre Türen offen, obwohl es im Normalfall Zeit zu schliessen wäre. Dann ist aber die «Lange Nacht der Zürcher Museen», bei der sich viele Institutionen in einem ganz anderen Licht zeigen und BesucherInnen die Ausstellungen aus völlig neuen Perspektiven entdecken. Im Zoo Zürich etwa erwachen viele Tiere erst des Nachts und ein Besuch auf dem Friedhof oder im Moulagenmuseum ist dann besonders gruselig. Die Urania Sternwarte ist im Dunkeln besonders spektakulär und Fussballspielen zur späten Stunde ist im FIFA Museum eine witzige Abwechslung.

Auf einem Rundgang durch das FCZ-Museum können die BesucherInnen den Club entdecken und seine Höhen und Tiefen miterleben. Die FCZ-Bibliothek bietet zusätzliche Informationen. Bücher, Fotos und Filme laden ein zum Entdecken und Vertiefen.

Auf einem Rundgang durch das FCZ-Museum können die BesucherInnen den Club entdecken und seine Höhen und Tiefen miterleben. Die FCZ-Bibliothek bietet zusätzliche Informationen. Bücher, Fotos und Filme laden ein zum Entdecken und Vertiefen.

Neben vielen Ausstellungen und Sammlungen bieten einige Museen auch Spiel, Spass oder Kulinarik. Mit dem Kombi-Ticket gelangt man in alle teilnehmenden Museen und fährt mit den Bus-Shuttles der VBZ von einem Museum zum nächsten, benutzt die Fahrräder von «Züri rollt» gratis oder geniesst eine freie Fahrt mit der Museumsfähre «MS Sentosa».

Das ZAZ BELLERIVE befindet sich direkt am Zürichsee in der Villa Bellerive und ist ein lebendiger Ausstellungs- und Begegnungsort, der sich der Vermittlung baukultureller Fragen verschrieben hat.

Das ZAZ BELLERIVE befindet sich direkt am Zürichsee in der Villa Bellerive und ist ein lebendiger Ausstellungs- und Begegnungsort, der sich der Vermittlung baukultureller Fragen verschrieben hat.

Tickets zum Preis von CHF 25 pro Person sind hier online erhältlich. Im Preis inbegriffen sind der Eintritt in die teilnehmenden Museen, die Benutzung der VBZ Museums-Bus-Shuttles sowie der öffentlichen Verkehrsmittel in der Zone 110 (Stadt Zürich, 2. Klasse, bis 04.09.2022, 05 Uhr).