Warum Schweizer Immobilien 2026 gefragt bleiben.

In einer Welt, die von geopolitischen Verwerfungen und wirtschaftlicher Volatilität geprägt ist, erweist sich der Schweizer Liegenschaftsmarkt einmal mehr als ultimativer sicherer Hafen. Während andere Anlageklassen schwanken, liefern Direktanlagen in der Eidgenossenschaft beeindruckende Renditen und eine Stabilität, die ihresgleichen sucht.

Die neue Sehnsucht nach Substanz: Geopolitik als Markttreiber

Das Jahr 2025 markiert einen Wendepunkt im globalen Anlagegefüge. Angesichts eskalierender Handelskonflikte, neuer US-Zölle und wachsender Inflationsrisiken hat sich der Fokus anspruchsvoller Investoren fundamental verschoben: Weg von volatilen Finanzmarktprodukten, hin zu krisenresistenten Sachwerten.

Inmitten dieser globalen Unsicherheit fungiert die Schweiz als Stabilitätsanker. Die Kombination aus einer soliden konjunkturellen Entwicklung – mit einem BIP-Wachstum von 1,4 % – und der fortgesetzten Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat einen massiven «Flight to Safety» ausgelöst. Dieser Nachfrageschub führt zu einem anhaltenden Aufwertungsdruck auf erstklassige Liegenschaften. Wer heute in hiesigen Beton investiert, kauft nicht nur Quadratmeter, sondern partizipiert an der institutionellen Sicherheit eines der stabilsten Rechtssysteme der Welt.

Rekordverdächtige Performance bei Wohnliegenschaften

Die aktuellen Ergebnisse des IAZI Swiss Property Benchmarks® 2025 untermauern diesen Trend mit eindrücklichen Kennzahlen. Die Gesamtrendite (Performance) für Immobilien-Direktanlagen kletterte auf durchschnittlich 6,1 % (Vorjahr: 4,4 %). Getragen wird dieser Erfolg primär vom Wohnsegment, das mit einer Performance von 6,8 % hervorsticht.