Schweizer Immobilien bleiben sicherste Geldanlage.
Während geopolitische Verwerfungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die globalen Märkte in Atem halten, beweist die Schweiz einmal mehr ihre Ausnahmestellung. Aktuelle Daten zeigen: Wohneigentum im Premium-Segment ist weit mehr als nur ein Zuhause – es ist der ultimative Stabilitätsanker in stürmischen Zeiten.
Wer in diesen Tagen den Blick über die Landesgrenzen hinaus wirft, sieht ein Bild von Volatilität. Handelskonflikte, Kriegswirren und konjunkturelle Sorgen in Europa setzen klassische Anlageklassen unter Druck. FinanzspezialistInnen trauen selbst der aktuellen Börsen-Hausse nicht, angesichts des permanenten Unsicherheiten im Irankrieg. Doch inmitten dieses «globalen Sturms» bleibt ein Markt bemerkenswert unbeeindruckt: der Schweizer Immobilienmarkt. Für BesitzerInnen und KaufinteressentInnen von Luxusliegenschaften unterstreicht die aktuelle Entwicklung, dass Werthaltigkeit und Diskretion nach wie vor die stärksten Währungen der Eidgenossenschaft sind.
Wert-Stabilität und Preis-Wachstum prägen den Markt
Die jüngsten Zahlen des «IAZI Private Real Estate Price Index» sprechen eine deutliche Sprache. Trotz der komplexen Weltlage ist die Zahlungsbereitschaft für Wohneigentum im ersten Quartal 2026 weiter gestiegen. Mit einem Zuwachs von 0,4 % gegenüber dem Vorquartal setzen Immobilien ihren moderaten, aber stetigen Aufwärtstrend fort. Besonders beeindruckend ist der Blick auf das Gesamtjahr: Einfamilienhäuser legten um 3,5 % zu, während Eigentumswohnungen sogar ein Plus von 3,7 % verzeichneten.